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    Das sagen unsere Teilnehmer: "Ein MUSS für jeder Entwickler im deutschsprachigen Raum. Keine andere Veranstaltung bietet so viel hochwertige, praxisbezogene, aktuelle Informationen, komprimiert in 3 Tagen. - Torsten Link"








RKJ-Soft EntwicklerCamp 12 vorläufige Themenübersicht
*Durch einen Klick auf die in Blau unterlegte Links werden die Inhalte der Vorträge sowie weitere informationen zu den Referenten angezeigt. Lila texte sind für Englische Sessions


    Die Sessions laufen in vier parallelen Tracks und decken die unten beschriebenen Themen ab.
    Für Praktiker wird neben den Tracks zeitgleich eine Hands-On angeboten, um Gelerntes vertiefen und neue Techniken ausprobieren zu können.

    Somit können Sie immer zwischen fünf interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten wählen:

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    Track 1: X-Pages

    Session 1: X-Pages - 1 - Grundlagen - Ulrich Krause
    Seit Version 8.5.x ist es mit der XPages-Technologie einfach möglich, Applikationen unter Lotus Notes/Domino „wirklich“ webfähig zu machen.
    Wie aber fange ich an? An einem praktischen Beispiel werden die Grundlagen der XPages-Entwicklung erklärt. Schritt für Schritt wird eine kleine Adressverwaltung aufgebaut, die das Anlegen, Ändern, Öffnen und Löschen von Datensätzen (CRUD) ermöglicht. Es können Bilder zu Personen hinzugefügt werden, und die Datensätze lassen sich nach Excel exportieren.

    Session 2: X-Pages - 2 - Erweiterde Grundlagen - Rocky Oliver


    Session 3: X-Pages - 3 - eXtension Library - Viagra für die XPages - Ulrich Krause
    Lotus Notes bringt im Standard bereits viele Elemente mit, die die Erstellung von XPages basierten Appikationen für den Entwickler vereinfachen. Die von IBM ( und anderen ) entwickelte eXtension Library stellt zusätzliche Controls zur Verfügung, die den Umfang der Controls noch einmal merklich erweitert. Was ist diese Library und wo bekomme ich sie her? Wie wird die Libray auf dem Server und dem Client installiert? Welche Elemente stehen mir zur Verfügung? Ab der Version 8.5.3 besteht auch die Möglichkeit, Daten aus relationalen Datenbanken nicht nur zu lesen, sondern diese auch zu bearbeiten. Am Beispiel einer MySQL Datenbank wird erlaütert, was für den Zugriff erforderlich ist und wie der Zugriff eingerichtet wird. Neben den von IBM angebotenen Controls gibt es auf OpenNTF eine Vielzahl von Controls, die von den Mitgliedern der Community erstellt und in Form von Open Source Projekten der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. An praktischen Beispielen werden wir in der Session einige dieser Controls vorstellen. Die Session richtet sich an Lotus Notes Entwickler, die schon über Grundkenntnisse in der XPages basierten Applikationsentwicklung verfügen. Aber auch die Teilnehmer, die sich nur einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen wollen, werden aus der Session wertvolle Informationen mitnehmen können.


    Session 4: X-Pages - 4 - IBM oneUI + MyTheme = myUI - Manfred Meise
    XPages trennen Logik und Gestaltung einer Anwendung, Das UI wird wesentlich durch Cascaded Stylesheets gesteuert. Muss ich meine eigenen Stylesheets entwerfen, um attraktive Oberflächen zu erhalten? Diese Session stellt vor, wie verschiedene Designs einer Xpages-Anwendung durch das IBM UI Framework und eigene Motive implementiert werden können, um einheitliche Anwendungen mit minimalem Aufwand zu implementieren.

    Session 5: X-Pages - 5 - Wie mache ich meine XPages Applikationen 'social'? - Niklas Heidloff
    IBM Lotus Domino hat es schon immer einfach gemacht kollaborative Applikationen schnell zu entwickeln. 'Social' Applikationen sind eine Erweiterung dieser Applikationen, in denen auf Daten und Funktionen anderer Social Software zugegriffen wird. Diese anderen Systeme können innerhalb der gleichen Firma zur Verfügung stehen (z.B. IBM Connections), aber auch hinter der Firewall (z.B. LotusLive, Dropbox, Facebook, Twitter, etc.). In dieser Session werde ich erklären, wie man 'social' Applikationen einfach mit XPages entwickeln kann und Beispiele zeigen. Technisch benutzen diese Applikationen häufig REST APIs, OAuth und JSON.

    Session 6: X-Pages - 6 - XPages Extensibility API - going deep - René Winkelmeyer
    Seit Lotus Notes/Domino 8.5.2 steht mit der XPages Extensibility API ein Framework für die effiziente Umsetzung von Applikationen mittels XPages zur Verfügung. Das Framework geht dabei weit über die bestehenden Möglichkeiten von Standard-XPages mittels Custom Controls hinaus. Die viel genutzte XPages Extension Library auf OpenNTF zeigt, dass hier ein großer Bedarf besteht.
    In dieser Session wird gezeigt was die XPages Extensibility API ist. Es wird sowohl das erforderliche Know-How (Plug-In Development) als auch der Kontext zwischen weiteren Komponenten wie Custom Controls und Managed Beans dargestellt. Neben den Grundlagen der Extensibility API werden sowohl Praxisbeispiele als auch Fallstricke der Entwicklung aufgezeigt. Zu guter Letzt werden verschiedene Deployment-Möglichkeiten dargestellt.

    Session 7: X-Pages - 7 - Connect your Lotus Notes app to the Activity Stream with XPages - Frank van der Linden
    Learn how to connect your Lotus Notes app to the Activity Stream of Social Business Toolkit. This Session will show you how to populate the Activitystream, how to read from it and to write to it, by using X-Pages.

    Session 8: X-Pages - 8 - Nutzung des Dojo Toolkits zur Optimierung bestehender Notes-Web-Anwendungen - Mathias Bierl
    Das Dojo Toolkit wird seit der Einführung der XPages mit dem Domino Server mitgeliefert. Die Session soll zeigen wie man das Toolkit unabhängig von XPages verwenden kann um eigene Web Anwendungen zu optimieren.


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    Track 2: Notes selber

    Session 1: Security in Notes - Manfred Meise
    Je nach Anwendungsfall sollen die in Notes Anwendungen gesammelten Daten freizügig jedermann oder restriktiv nur ausgewählten Personen zur Verfügung stehen. In seltenen Fällen dürfen selbst Administratoren bestimmte Daten nicht einsehen, Lotus Notes bietet seit jeher zahlreiche Basisfunktionen, dieses zu erreichen, Im Rahmen von Beispielwendungen wird erläutert, wie man die richtige Technik (öffentliche Dokumente, schreib-/lesegeschützte Dokumente verschlüsselte Dokumente eingesetzt werden. Tipps und Tricks für den störungsfreien Betrieb von Anwendungen mit erhöhten Sicherheitsanforderung werden vorgestellt. Damit Entwickler die wichtigen Aspekte der Benutzerpflege (Umbenennung und Löschung) entsprechend berücksichtigen können, wird die Funktionsweise des AdminP auf geschützte Anwendungen an Beispielen vorgestellt.

    Session 2: LotusScript is not dead - Gerd Hildebrandt
    Listige Listen, arrangierte Arrays und andere Power-Features von LotusScript. Coole und oft übersehene Power-Features in der nach wie vor wichtigsten Programmiersprache für Notes-Anwendungen. Viele immer wiederkehrende Aufgaben in der Anwendungs-Programmierung lassen sich umständlich und laufzeit-aufwändig oder elegant und effizient umsetzen. Hier einige meiner Highlights aus 15 Jahren Anwendungsentwicklung mit LotusScript.


    Session 3: Richtig(er) Kommunizieren! - Wie bringe ich meine Botschaft rüber? - Jürgen Kunert
    Welches Kommunikationsmittel sollte ich in welcher Situation nutzen? In welchen Aspekten unterscheiden sich die verschiedenen modernen Kommunikationsmittel und was hat das für Auswirkungen auf Sender und Empfänger? Der Vortrag gibt eine Übersicht über die bekanntesten Kommunikationsmittel, versucht eine Klassifikation und gibt Denkanstöße zur Verwendung der Kommunikationsart aus Sicht eines norddeutschen Informatikers mit grauen Schläfen.

    Session 4: Formelsprache für Notesanwendungen -


    Session 5: Erfolgreiches Projektmanagement mit agilen Methoden - Christian Habermueller
    Um die Planung, Termineinhaltung und Leistungserbringung Ihrer Projekte auch einhalten zu können, benötigen Sie einen strukturierten Ansatz bzw. eine Vorgehensweise, der keinesfalls immer selbst erklärend ist. In diesem Vortrag bekommen Sie eine _verständliche_ Übersicht über die so genannten "agilen Methoden" und darüber, wie Sie diese in Ihren Projekten für Sie nutzen können. Bei dieser Gelegenheit lernen Sie auch den Autor von http://chabermu.wordpress.com kennen.

    Session 6: Make the impossible possible with XPages - Frank van der Linden
    In Domino Development we have had hard times to get some things done, but with the introduction of XPages the way of Domino Developement has changed and made sometimes the impossible possible or very easy. In this session you will see some live examples of how XPages can make your Domino Developement life easier. and also I will show some examples what was impossible before XPages.

    Session 7: Notes und die Zeit - Bernhard Köhler
    Erscheinen Ihnen Datums-/Zeitwerte in Notes als schier uneinnehmbare Festungen? Oder sehen Sie die Sache sehr locker und fahren schwere Geschütze wie die NotesDateTime-Class auf, haben dann aber Probleme mit DT-Arrays? In diesem Vortrag sind alle willkommen, die neues erfahren wollen über die meist sehr einfachen Methoden, mit denen wir Notes-Zeitwerte verwalten und manipulieren können. Es ist leichter, als die einen denken - und erfordert auch mehr Sorgfalt, als andere annehmen. Und wenn Sie Fragen haben: Dafür steht Ihnen der Referent schon während des Vortrags zur Verfügung, aber auch in der Zeit nach der Session und nach der Konferenz.

    Session 8: Notes Designer - what will the future bring - Phil Riand



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    Track 3: Entwickler Zusätze

    Session 1: Extending Lotus Notes - Widgets, Livetext, Plugins - Detlev Poettgen
    Notes 8.5 basiert auf Eclipse! Immer erwähnt, aber welchen Nutzen bringt mir dies im eigenen Unternehmen? Wie können Widgets, Livetext und Plugins eingesetzt werden, um den Mehrwert von Lotus Notes zu steigern und den Notes Client als Integrationsplattform zu nutzen? Wäre es nicht ideal, wenn zu einer geöffneten Mail anhand der Absenderadresse oder einer im Inhalt enthaltenen Nummer automatisch in der Sidebar kontextbezogene Inhalte angezeigt werden, wie z.B. Kunden- oder Statusinformationen ? Anhand praktischer Beispiele werden die Möglichkeiten kontextbezogener Inhaltsdarstellung vorgestellt und exemplarisch der Aufbau und das Grundgerüst eines entsprechenden RCP-Plugins erläutert.

    Session 2: Die besten Open Source Projekte von OpenNTF - Niklas Heidloff
    In den letzten Jahren hat sich OpenNTF.org zu einer professionellen Open Source Seite mit 17.000 Downloads pro Monat entwickelt. Die Community inklusive IBM stellen eine Vielzahl von Applikationen, Modulen und Werkzeugen zur Verfügung, die Entwickler benutzen können, ohne jedes Mal das Rad neu zu erfinden. In dieser Sessions werde ich hauptsächlich Demonstrationen von OpenNTF Projekten machen. Dies beinhaltet zum Beispiel die XPages Controls, die in den zwei Development Contests von der Community eingereicht wurden, und auch XPages Funktionalität, die IBM auf OpenNTF gestellt hat.

    Session 3: Lotus Protector programmieren - Matthis Schneider
    Lotus Protector for Mail Security schützt Ihr Unternehmen vor Viren, SPAM und weiteren Attacken von außen. Das Produkt verhindert zudem, dass vertrauliche Daten bewusst oder unabsichtlich Ihr Unternehmen auf dem Mail-Wege verlassen. Doch das ist nicht alles: Die Protector Lösung kümmert sich nicht nur um Mail sondern auch um die wachsenden Herausforderungen des Web 2.0 und bietet z.B. einen zuverlässigen Virenschutz für Teambereiche, Dokumentenbibliotheken etc.
    Im Rahmen des Workshops lernen Sie den Protector aus Entwicklersicht kennen: Wir beleuchten die Möglichkeiten, Protector-Funktionen auch außerhalb der Inbox zu nutzen und über Service-Schnittstellen z.B. auf Filter- und Quarantäne-Funktionen zuzugreifen.


    Session 4: Zusammenarbeit Notes und (integriertes) Symphony -


    Session 5: Formelsprache für Webanwendungen - Rocky Oliver

    Session 6: NoSQL-Datenbanken - ein Überblick - Karsten Lehmann
    Der Begriff NoSQL (Not only SQL) beschreibt eine Klasse nicht-relationaler Datenbanksysteme, die in den vergangenen Jahren zunehmend an Bekanntheit gewonnen hat. Beispiele reichen von simplen Key/Value-Speichern wie MemcacheDB über dokumentorientierte Datenbanken (z.B. MongoDB, Apache CouchDB) bis zur Ablage kompletter Objektgraphen (u.a. Neo4j). Die Session vergleicht populäre Vertreter dieses Genres anhand verschiedener Merkmale wie Datenorganisation, Handhabung, Skalierbarkeit, Datenkonsistenz, unterstützte Plattformen/Programmiersprachen und Performance und zeigt, wie sich Lotus Notes/Domino, eine der ältesten NoSQL-Datenbanken am Markt, gegen die Konkurrenz behaupten kann.

    Session 7: Zähme den Tiger - Java-Entwicklung in Notes und Domino - Bernd Hort
    Agenten, Applets, Servlets, externe Java-Programme, Client-Plug-Ins, XPages, ... Es gibt viele Stellen, an denen man Java für die Entwicklung von Notes und Domino-Anwendungen nutzen kann und es zeigt sich, dass es immer wichtiger für uns wird, diese Sprache unserem Wortschatz hinzuzufügen.


    Session 8: Keine Angst vor großen Tieren - Peter Klett
    Große und performante Anwendungen sind mit Lotus Notes nicht zu machen. Diese Meinung hört man öfter. Wenn man sich aber Gedanken um Skalierbarkeit, Modularisierung und Wiederverwendbarkeit macht, und die dann auch konsequent umsetzt, braucht man keine Angst vor diesen großen Tieren zu haben. Die Veranstaltung gibt praktische Tipps zur Realisierung und zum Betrieb solcher Systeme, die aus der praktischen Arbeit der letzten 13 Jahre, in denen sich der Referent nahezu ausschließlich mit solch großen Systemen befasst hat, stammen. Sein aktuelles Projekt umfasst über 5.000 zusammenhängende Datenbanken mit mehr als 30 Mio. Dokumenten. Und eine technische oder logische Grenze ist immer noch nicht erkennbar.


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    Track 4: Programmierung

    Session 1: Workflow - Richtig analysieren, dokumentieren und schlüssig hinterfragen - Christian Habermueller
    Mit Hillfe von IBM Lotus Domino Notes werden durch maßgeschneiderten Applikationen Geschäftsprozesse optimiert. Aber zum Entwickeln dieser Applikationen müssen diese Geschäftsprozesse als Workflows analysieren, dokumentieren und schlüssig hinterfragt werden - und gerade darin stecken die meisten Fehlerquellen. In diesem Vortrag bekommen Sie eine _verständliche_ Übersicht über Methoden und Werkzeuge, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse und Workflows richtig analysieren, dokumentieren und schlüssig hinterfragen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie auf der Session den Autor von http://chabermu.wordpress.com kennen.

    Session 2: Agile Softwareentwicklung mit LotusNotes - Werner Motzet
    Alle reden von agiler Software Entwicklung, ob XP oder Scrum oder ...
    Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen agiler Software Entwicklung zeigt der Referent an konkreten Beispielen welche Anregungen für die Entwicklungsarbeit hilfreich sind.
    Durch die Darstellung und Erläuterung der Prizipien agiler Software-Entwicklung können die Teilnehmer diese auf Ihre Entwicklungsarbeit umsetzen.
    Die Teilnehmer lernen, welche Methodik zu welchem Projekt wirklich passt oder auch nicht.
    Die Teilnehmer lernen Software-Entwicklung im Team zu verbessern.

    Session 3: Versionskontrolle mit dem Domino Designer - Holger Chudek
    Seit Jahren lechzt die Notes-Gemeinschaft nach einer intergierten, einfach zu benutzenden Versions- und Sourceodeverwaltung, jetzt gibt es sie ! Integriert in die Eclipse-Umgebung, mit wenig Aufwand einzurichten, schnell zu benutzen und trotzdem so mächtig, dass alle wichtigen Einsatz-Szenarien abgedeckt werden können : eGit im DDE (Domino Designer für Eclipse). Ich stelle die Grundlagen vor (git Basics), gehe auf die Installation in der DDE 8.5.2 und 8.5.3 ein und zeige mögliche Einsatz-Szenarien auf. Natürlich gehen wir auf die Besonderheiten der Versionskontrolle bei Domino-Projekten (Stichwort Virtuelles File System, Replikation) ein und auch auf die Grenzen und Probleme.

    Session 4: WebServices unter Notes/Domino - Thomas Schneider
    Alle Welt redet von SOA. Wir mischen mit Lotus Domino kräftig mit und binden uns ein - als Konsumenten aber auch als Service Provider. Dank umfangreicher Unterstützung sind Webservices in Domino 8 eine einfach Sache - also bauen wir einen im Rahmen der Session. Und schauen uns an, was darüber hinaus zu berücksichtigen ist und welche Werkzeuge uns bei der Entwicklung unterstützen können.

    Session 5: Hilfe, ich habe geerbt! - Bernhard Köhler
    Es passiert täglich: Entwickler werden beauftragt, Anwendungen anderer Entwickler zu erweitern. Und genauso oft ist es so, dass die ursprünglichen Entwickler längst nicht mehr erreichbar sind. Um die missliche Lage komplett zu machen: Die Dokumentation der Anwendung ist "dürftig". Was jetzt tun ausser erschrecken oder fluchen? Ein Erfahrungsbericht von mir und meinen Kollegen, auf den neuesten Stand gebracht, und Lösungsvorschlägen, Tool-Tipps und praktischen Ratschlägen. Um rege Mit-Diskussion wird gebeten!

    Session 6: Mobiler Zugriff auf Notes Daten - Mathias Schneider und Stefan Neth


    Session 7: Notes Anwendungen debuggen - so einfach geht es


    Session 8: Schnittstellendesign mit dem Tivoli Directory Integrator - Am Beispiel SAP - Andreas Artner
    Mit dem TDI steht IBM Lotus Domino Kunden ein hervorragendes und dazu noch kostenloses Tool zum Abgleich von Daten zur Verfügung. Der Name trügt - nicht nur Verzeichnisse lassen sich mit Hilfe des TDI anbinden.


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    Hands-On Sessions: Sie wollten schon immer 'das gewisse Etwas' näher anschauen, aber haben bisher nie Zeit gefunden, es zu tun. Kommen Sie in diesen bis zu 3-stündigen Workshop, bringen Sie Ihren Laptop mit und tauchen Sie mit uns in die Welt der Administrierung ein. Mindest Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Administration, eigener Laptop mit 512MB RAM und 500MB freiem Plattenplatz. Voranmeldung Notwendig, da der Platz in diesen Sessions begrenzt ist. Manche Hands-on Sessions haben (teilweise) die Dauer von zwei normalen Sessions und finden parallel zu den Sessions statt.


    Erzähl es mir - und ich werde es vergessen.
    Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.

    Lass es mich tun - und ich werde es behalten

    (Konfuzius)


    Hands - On 0 :


    Hands - On 1 : LotusScript - so einfach geht es los - Peter Klett
    LotusScript ist für viele, die schon mit Formelsprache arbeiten, die große Hürde, über die sie sich nicht trauen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, wenn man erst einmal den Einstieg gefunden hat. Dieser Einstieg soll hier vermittelt werden, damit Begriffe wie Frontend, Backend und viele andere keine Fremdworte mehr sind.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Montag während Session 1

    Hands - On 2 : Composit apps - Wie fange ich an - Thomas Schneider
    IBM stellt mit den Composite Applications einen interessanten Lösungsbaustein für die Verknüpfung bestehender Anwendungen zur Verfügung.  Praktische Beispiele zu finden, um einen einfachen Einstieg hinzubekommen ist dann schon schwerer. Was Composite Applications bieten und wie man „bei Null“ anfängt zeigt diese Session.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 2

    Hands - On 3 : X-Pages - the first Steps - Part 1 - Howard Greenberg
    Been wondering what the buzz is about XPages? Ready to build your first application? This session, designed for the XPages beginner, will show how to take a typical Notes application and convert it to XPages. You will learn how to create an XPage, use the View control to display Domino views and create XPages to create, view and edit Notes documents. In addition, you will see advanced techniques with XPages such as charting, displaying a view and the selected document on the same page and more! This session will conclude by discussing what skills you need to become an XPages developer.
    Doppel Hands-on, zusammen mit Hands-on 4 zu machen in English - Dienstag während Session 3

    Hands - On 4 : X-Pages - the seconds Steps - Part 2 - Howard Greenberg
    Been wondering what the buzz is about XPages? Ready to build your first application? This session, designed for the XPages beginner, will show how to take a typical Notes application and convert it to XPages. You will learn how to create an XPage, use the View control to display Domino views and create XPages to create, view and edit Notes documents. In addition, you will see advanced techniques with XPages such as charting, displaying a view and the selected document on the same page and more! This session will conclude by discussing what skills you need to become an XPages developer.
    Doppel Hands-on, nur zusammen mit Hands-on 3 zu machen in Englisch - Dienstag während Session 4

    Hands - On 5 : Signierung und Verteilung von Plugins für den Notes Client - Detlev Poettgen
    In dieser Hands-On-Session lernen Sie die notwendigen Schritte kennen, um Feature (Plugins) automatisiert zu verteilen. Wichtig ist hierbei, das die Komponenten signiert werden müssen, damit das Plugin Deployment ohne Benutzerinteraktion erfolgen kann. Insbesondere wird Schritt für Schritt erläutert, wie eigene oder Drittanbieter Java Komponenten signiert und das Zertifikatsmanagement erfolgt.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 5

    Hands - On 6 : Javascript - die ersten Schritten - Manuel Nientit
    In dieser Hands-On-Session werden wir gemeinsam in praktischen Übungen die Grundlagen von JavaScript erarbeiten und dabei langsam den Bogen von reiner Web-Entwicklung zur Domino-Web-Entwicklung schlagen. Die Übungen sollen dabei ein grundsätzliches Verständnis von der Syntax und dem Aufbau von JavaScript vermitteln und - aus Notes bekannte - Entwicklungsaufgaben wie Eingabevalidierung und Hide-When-Formeln aufgreifen. Danach werden wir uns ansehen, wo JavaScript in der Domino-Web-Entwicklung eingesetzt wird. Die Teilnehmer werden in dieser Session auch verschiedene Werkzeuge kennen lernen, die die Entwicklung und Debugging von JavaScript auch bei älteren Notes-Versionen erleichtern. Am Ende der Session soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, einfache Entwicklungsaufgaben mit JavaScript durchzuführen.
    Dieses ist eine Neuauflage von der EC11 Version dieser Hands-on - Jetzt mit 33% mehr Praxis

    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Dienstag während Session 6

    Hands - On 7 : Mobil machen - die ersten Schritten - Mathias Schneider und Stefan Neth
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 7

    Hands - On 8 : XPages Extensibility API - first steps - René Winkelmeyer
    Seit Lotus Notes/Domino 8.5.2 steht mit der XPages Extensibility API ein Framework für die effiziente Umsetzung von Applikationen mittels XPages zur Verfügung. Das Framework geht dabei weit über die bestehenden Möglichkeiten von Standard-XPages mittels Custom Controls hinaus. Die viel genutzte XPages Extension Library auf OpenNTF zeigt, dass hier ein großer Bedarf besteht.
    In diesem Hands-On wird die Entwicklungsumgebung gemeinsam eingerichtet. Anschließend programmieren wir gemeinsam die ersten eigenen Extensions und deployen diese.
    Teilnehmer solange Plätze frei sind - Mittwoch während Session 8

    Gehe zu : Track 1 - Track 2 - Track 3 - Track 4 - Hands-On Sessions - Reserve Sessions




Wir freuen uns darauf, Sie vom 26. bis 28. März 2012 erneut in Gelsenkirchen zu begrüßen.